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Donnerstag, 4. Dezember 2014

Geschenke-Tipps


 Sucht ihr vielleicht noch das passende Weihnachts- oder Nikolausgeschenk für einen lieben back- oder kochbegeisterten Menschen? Oder wollt ihr eure eigene Wunschliste noch etwas auffüllen? Ich habe ein paar hübsche Sachen zusammengesucht, die sich perfekt unter jedem Weihnachtsbaum machen!

2. Kanne
8. Holzlöffel

Viel Spaß beim Schenken!

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Crème brûlée mit Orange.


Crème brûlée mit Orange

Schon bald steht das Christkind vor der Tür, und was tut man, wenn es wieder weg ist? Sich die nächsten zwei Tage rundum verwöhnen. Dafür ist diese fruchtige Crème brûlée besten geeignet. Cremig, knusprig und mit einem Hauch frischer Orange - die perfekte Kombination für die Weihnachtstage! 

 Zutaten:

 400 ml Sahne
140 ml Vollmilch
Orangenzesten + 1 cl Orangensaft
85 g Zucker
5 Eigelb
halbe Vanilleschote
 brauner Zucker zum Bestreuen
 
Zunächst die Milch und die Sahne aufkochen. Beiseite stellen und den Orangensaft und die Zesten hinzufügen. Gut 15 Minuten ziehen lassen, dann durch ein Sieb gießen. Die Eier mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschote gut verrühren und dann zügig in die Milchmasse einrühren. Danach auf Förmchen verteilen (bei mir waren es 6). In einer mit heissem Wasser gefüllten Fettpfanne bei 150° etwa 60 Minuten stocken lassen. Vor dem Herausnehmen mit einem leichten Rütteln überprüfen, ob die Masse gestockt ist.

Nach dem Abkühren mit brauem Zucker bestreuen und abflammen.

PS: Aus dem übrig gebliebenen Eiweiß mache ich entweder eine Pavlova oder Macarons.
 

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Lebkuchen polnische Art.


Lebkuchen polnische Art

Was wäre die Weihnachtszeit ohne Lebkuchen? Ein Unding! Heute zeige ich euch ein polnisches Rezept für einen Lebkuchen mit Füllung und einer Glasur, die süchtig macht! Der Kuchen eignet sich perfekt zum Vorbereiten, denn am nächsten Tag schmeckt er noch besser. In Polen heißt er übrigens Piernik.

Zutaten Lebkuchen:

450 g Mehl (gern Dinkel oder Vollkorn)
3/4 eines Glases braunen Zucker
6 Eier, getrennt
200 g Honig
100 g Butter
4 TL Lebkuchengewürz
2 flache TL Backpulver
2 EL Kakao
100 ml Wasser

Zutaten Creme:

1 Pck. Puddingpulver Sahne
4 EL Zucker
350 ml Milch
120 g Butter

Zutaten Glasur:

125 g Butter
8 EL Zucker
4 EL Kakao
2 EL Milch
2 flache TL Speisestärke

ca. 400 g Pflaumenmus
Mandelblättchen

Zubereitung Teig: Die Hälfte des Zuckers in einer Pfanne karamelisieren. Dann mit dem Wasser ablöschen und köcheln, bis sich der Zucker gelöst hat. Vom Herd nehmen. Den Honig und das Lebkuchengewürz hinzufügen und auflösen lassen. Die Butter mit dem restlichen Zucker schaumig schlagen. Die Eigelbe unterschlagen. In diese Masse nun die leicht abgekühlte Zucker-Honig-Mischung einrühren, ebenso alle trockenen Zutaten. Zum Schluss das Eiweiß schlagen und vorsichtig aber gründlich unterheben. Den Teig in eine etwa 22 cm x 28 cm große Form füllen und bei 180° etwa 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, Kuchen auskühlen lassen.

Zubereitung Creme: Das Puddingpulver mit der Milch und dem Zucker zu einem festen Pudding kochen. Gut abkühlen lassen. Die Butter schaumig schlagen und dann löffelweise den Pudding unterrühren, bis eine schöne helle Creme entstanden ist.

Zubereitung Glasur: Die Butter schmelzen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und unter ständigem Rühren zu einer dickflüssigen Masse einkochen lassen. Achtung: Die Glasur am besten erst zubereiten, wenn der Kuchen fertig zusammengesetzt ist, weil die Glasur direkt verarbeitet werden muss.

Den Lebkuchen in vier Böden schneiden. Den untersten Boden mit der Hälfte des Pflaumenmuses einstreichen. Den zweiten Boden auflegen und diesen mit der Buttercreme einstreichen, dann den dritten Boden auflegen und mit dem restlichen Pflaumenmus einstreichen. Vierten Boden auflegen. Alles leicht andrücken und mit der Glasur übergießen. Mandelblättchen über dem Kuchen verteilen und den Kuchen gut durchziehen lassen. Am besten schmeckt er am nächsten Tag. Smacznego!


Freitag, 21. Dezember 2012

Weihnachtsplätzchen.

Es gibt gute und weniger gute Mürbteigrezepte. Dieses hier find ich spitze!



Zutaten:

4 dl Mehl
1 dl Speisestärke
1 Prise Salz
200 g kalte Butter
1 dl Zucker
2-3 EL kaltes Wasser
Marmelade oder Gelee nach Geschmack

Aus den Zutaten einen Mürbteig herstellen. Das Wasser je nach Trockenheit des Teiges einsetzen. Dann mindestens eine halbe Stunde kalt stellen. Nun den Teig ausrollen und Kreise oder ähnliches ausstechen. Bei 200° Umluft 7-10 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Marmelade bestreichen und zusammensetzen.

Am besten schmecken die Kekse, wenn man sie ein paar Tage in einer Dose aufbewahrt hat, dann zergehen sie auf der Zunge!


Merry x-mas!

Dienstag, 11. Dezember 2012

Lussekatter.


Lussekatter

Neben schwedischen Zimtschnecken sind bei uns daheim in der Weihnachtszeit auch die schwedischen Lussekatter der Hit. Ich liebe den Safran-Duft, der dann aus dem Ofen steigt!
 
Zutaten:

50g Hefe (oder 2 Päckchen Trockenhefe)
150g Butter
0,2 bis 0,5 g Safran
200 ml Zucker
500 ml Milch
250g Quark
Prise Salz
2 Eier
Rosinen
ca. 1 kg Mehl


Butter mit der Milch leicht erwärmen (ca. 37°), die Hefe, den Zucker und den Safran hinzufügen. Dann den Quark sowie das Salz und das Ei unterheben. Nun nach und nach das Mehl unterarbeiten. Sollte der Teig zu klebrig werden, ruhig etwas mehr Mehl hinzufügen. Die Rosinen dienen hauptsächlich der Dekoration, aber ich mische auch immer welche unter den Teig.

Nun den Teig etwa eine Stunde gehen lassen. Er sollte sich fast verdoppeln. Danach einteilen und in die gewünschte Form rollen. Welche Möglichkeiten es gibt, seht ihr unten. Wichtig ist es nun, die Teilchen mit einem verquirltem Ei zu bestreichen und nach Geschmack mit Zucker bestreuen, die Dekorosinen nicht vergessen!


Bei etwa 200° 9-12 Minuten backen. Und dann: genießen!




Smaklig måltid!

Dienstag, 6. Dezember 2011

Apfelkuchen im Apfel!

Eine süße (im wahrsten Sinne des Wortes) Alternative zu einem Apfelkuchen habe ich vor ein paar Tagen im Internet gesehen. Man könnte auch sagen, eine Alternative zum Bratapfel. Eine Mischung aus beidem quasi. 

Also, man nehme Äpfel und höhle sie aus, der Boden muss drin bleiben. Boskop eignet sich gut dafür. Das Fruchtfleisch wird in kleine Stücke geschnitten und mit Zucker und Zimt gewürzt. Man kann hier natürlich variieren und zum Beispiel Rosinen hinzufügen. Die Mischung wieder in die Äpfel füllen und ein Stück Marzipan in die Mitte drücken. Ein Butterflöckchen oben drauf. Aus einem Mürbeteig Deckel für die Äpfel ausstechen und nach Belieben verzieren. Ich habe einen Teig mit Ei genommen, weil dieser etwas aufgeht und zarter schmeckt als ohne Ei. Drauflegen  und etwas andrücken. Dann bei etwa 180° ca. 30 Minuten backen und lauwarm genießen!