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Donnerstag, 4. Dezember 2014

Geschenke-Tipps


 Sucht ihr vielleicht noch das passende Weihnachts- oder Nikolausgeschenk für einen lieben back- oder kochbegeisterten Menschen? Oder wollt ihr eure eigene Wunschliste noch etwas auffüllen? Ich habe ein paar hübsche Sachen zusammengesucht, die sich perfekt unter jedem Weihnachtsbaum machen!

2. Kanne
8. Holzlöffel

Viel Spaß beim Schenken!

Freitag, 4. Oktober 2013

Tatis Tipps rund um den...



Kaum ein Teig ist so vielfältig einsetzbar wie Hefeteig. Er lässt sich in nahezu jede Form bringen, kann gebacken, gegart oder frittiert werden, und sowohl süß als auch herzhaft ist er ein Genuss. Die wichtigste Zutat des Hefeteigs, die Hefe, gilt als eines der ältesten Treibmittel der Welt. Und nur wenige wissen um die gesunden Eigenschaften der Hefe, denn in bestimmten Hefesorten steckt viel Vitamin B12, das wichtig für die Zellteilung und Blutbildung ist.

Trotz der zahlreichen Varianten und Einsatzmöglichkeiten des Hefeteiges trauen sich viele nicht so recht an die Herstellung. Der Teig gehe einfach nicht auf, hört man oft. Die Zubereitung eines Hefeteigs ist aber keine Zauberei. Wenn, ja wenn man einige Tipps beachtet und einige Tricks kennt:

  • Alle Zutaten, die man in seinem Teig verarbeiten möchte, sollten zumindest Zimmertemperatur haben. Dies gilt auch für eventuell eingesetzte Eier. Je wärmer (nicht heiß!) die Zutaten, desto besser und schneller geht der Teig auf. Flüssige Zutaten sollten grundsätzlich lauwarm eingearbeitet werden.
  • Bei der Zubereitung des Teiges sollte man darauf achten, nicht in einem Raum zu arbeiten, in dem ein Durchzug herrscht. Der Teig geht am besten bei einer Temperatur von 25-35°C. Bei einer Temperatur über 45°C sterben die Hefepilze.
  • Bei süßem Gebäck, bei herzhaften sowieso, ist Salz eine wichtige Zutat. Doch hier sollte darauf geachtet werden, dass die Hefe nie direkt mit dem Salz in Berührung kommt, denn dies schmälert die Wirkungskraft der Hefe.
  • Zucker hingegen mögen die Hefepilze äußert gern, denn von diesem ernähren sie sich. Eine Prise Zucker in einem herzhaften Teig ist also ein Muss.
  • Eine weitere Zutat des Hefeteigs ist das Fett. Es macht den Teig elastischer und saftiger, aber auch hier ist Vorsicht geboten. Denn auch Fett hemmt die Hefepilze in ihrer Aktivität.
  • Möchte man das Optimum aus dem Hefeteig machen, so sollte man ihn zwei mal gehen lassen. Zunächst nach dem Kneten und ein weiteres Mal nach dem Formen des Teiges. Dabei ist es ebenso wichtig, den Teig während des Gehens abzudecken, denn die Hefe braucht Feuchtigkeit zum Arbeiten. Ist der Teig nicht abgedeckt, trocknet er aus.
  • Hefeteig lässt sich prima vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Die Hefepilze mögen die Kälte nämlich nicht und verringern bei niedrigen Temperaturen ihre Aktivität. Sobald man den Teig wieder an einen warmen Ort stellt, nimmt der Gehvorgang wieder zu.
  • Frische Hefe oder Trockenhefe? Für viele ist Trockenhefe ein No-Go. Doch gerade für Anfänger ist Trockenhefe oft einfacher zu verwenden, denn diese muss nicht erst in Flüssigkeit aufgelöst werden, sondern kann direkt zum Mehl hinzugefügt werden. Zudem ist sie länger haltbar. Hier gilt also: ausprobieren!
  • Bei der Zubereitung des Teiges sollte man das Mehl nach und nach und am besten gesiebt in die Flüssigkeit einrühren und zum Ende hin gut durchkneten. Je länger der Teig geknetet wird - optimal ist das Kneten per Hand - desto elastischer wird er. Durch 5-10 Minuten kräftiges Kneten kommt viel Luft in den Teig, was beim Backen für ein fluffiges Ergebnis sorgt.

Zu guter Letzt noch ein paar meiner Lieblingsrezepte mit Hefeteig: 




Was für Tipps bezüglich der Herstellung und Verwendung des Hefeteigs habt ihr, und was sind eure liebsten Hefeteigrezepte?


Sonntag, 15. September 2013

Tatis Tipps rund um den...


Zu den wohl beliebtesten Köstlichkeiten aus dem Ofen gehört zweifelsohne Gebäck aus Rührteig. Sandkuchen, Marmorkuchen, Frankfurter Kranz, Muffins, Cupcakes; der Kreativität sind in Sachen Rührteig kaum Grenzen gesetzt. Verfeinert mit Schokolade, Nüssen oder Obst jeder Art - Rührteig schmeckt und das auch noch am nächsten Tag. 

Obwohl der Rührteig einfach zuzubereiten ist, gibt es einige Faktoren, die man beachten sollte:

  • Das Wichtigste bei der Zubereitung eines Rührteiges ist, dass alle Zutaten dieselbe Temperatur haben, am besten Zimmertemperatur. Oft gerinnt der Teig, wenn zum Beispiel die Butter zu kalt mit den restlichen Zutaten vermengt wird, auch kalte Eier können der Grund dafür sein, dass der Teig beim Backen nicht wie gewünscht aufgeht. 
  • Das Anrühren des Teiges verläuft zumeist nach demselben Schema. Als erstes wird Zucker mit der Butter schaumig geschlagen, dann werden die Eier einzeln hinzugefügt und zum Schluss vervollständigen durch abwechselndes Unterrühren Milch, Mehl und Backpulver den Grundteig.
  • Ein häufiger Fehler, der beim Rührteig oft gemacht wird, betrifft das Rühren. Es heißt zwar Rührteig, aber man sollte es mit dem Rühren nicht übertreiben. Man sollte rühren, bis alle Zutaten gut vermengt sind, rührt man jedoch zu lang, wird der Teig zäh und geht beim Backen nicht mehr auf!
  • Ein Rührteig sollte am besten immer in eine gebutterte und gemehlte Form gefüllt werden. Neben Mehl kann man auch Paniermehl, Gries oder gemahlene Nüsse verwenden. Bei Nüssen ist allerdingsVorsicht geboten, denn backt man bei hohen Temperaturen, können die Nüsse verbrennen und schmecken dann bitter. Nach dem Backen sollte der Kuchen etwas in der Form auskühlen. Dadurch lässt es sich besser aus der Form lösen.
  • Stäbchenprobe machen! Bei keinem anderen Teig ist es so wichtig, eine Stäbchenprobe zu machen wie beim Rührteig. Denn: jeder Ofen heizt anders, und das kann vor allem bei Rührteig zu einem mißlungenen Gebäck führen.  

Und nun meine liebsten Rührteigrezepte:



Wie mögt ihr euren Rührteig am liebsten, als Kuchen oder eher als süßen kleinen Muffin?
Und habt ihr weitere Tipps??



Donnerstag, 13. Dezember 2012

Pärlans.

Vor einigen Tagen war ja Nikolaus. Da dachte ich mir: warum beschenkst du dich nicht selbst? :-) Das passende Geschenk war schnell gefunden, denn schon vor einigen Wochen hatte ich ein Auge auf das neue und erste Buch der wunderbaren Konfektmanufaktur PÄRLANS aus Stockholm geworfen. Da ich eh Bücher in Schweden ordern wollte, war die Bestellung fix getätigt.

Nur wenige Tage später erreichte mich dieses liebevoll gestaltete Schmuckstück:


Neben vielen Rezepten wie man schwedische Karamellbonbons herstellt, gibt es auch eine Vielzahl an Backrezepten.


Ebenso stellen die süßen Mädels von PÄRLANS ihre Looks vor - Nachmachen erwünscht! Dazu gibt es eine Menge Musiktipps der 40er Jahre.


Für mich ein gelungenes Buch. Wer mehr über PÄRLANS erfahren möchte, der klicke hier.

Mittwoch, 7. November 2012

Ooh La La.

Der großartige Tim Armstrong hat wieder ein neues Projekt aus dem Hut gezaubert. Als "Tim Timebomb and Friends" gibt es ab Anfang Dezember einige top Cover mit diversen Künstlern auf iTunes zu erwerben. Bis dahin versüßt uns Tim die trübe Herbstzeit mit einem Video zu "Ooh La La". Reinhören, diesen Song kennt jeder, nur noch nicht in dieser entspannten Version! Aber Vorsicht: Suchtgefahr!


Donnerstag, 1. November 2012

DIY Hustensaft.

So, seit gut einer Woche quäle ich mich mit trockenem Husten. Zumeist erwischt es mich abends, sobald ich mich hinlege. Dann huste ich nahezu ohne Pause, bis ich nach Stunden vor Erschöpfung einschlafe. Leider hilft nichts, kein Mittel aus der Apotheke, keine Bonbons, kein Tee...

Also habe ich mich entschieden, mir ein gutes altes Hausmittel zu machen. Hustensaft aus Zwiebeln und Zucker. Als Kind habe ich es gemocht, heute klingt es für viele ekelig, aber was tut man nicht alles in der Verzweiflung?!

Alles, was man braucht, ist eine Zwiebel und Zucker. Ich hatte leider nur noch rote Zwiebeln da, aber damit ging es auch.





Zwiebel klein schneiden, mit 1-2 TL Zucker vermischen und min. 2 Stunden ziehen lassen. Und dann genießen ;-)

Nein, im Ernst, laut einer Studie ist Hustenstiller aus der Apotheke genauso wirksam wie Zuckerwasser. Da nehm ich doch lieber meine Variante. Für die mußten keine Tiere durch Tierversuche leiden und es ist auch keine Chemie drin, von den Kosten ganz zu schweigen. Also, gute Besserung!

Samstag, 22. September 2012

Café Rittershaus.

Mein neuester Favorit zum Verweilen ist das Café Rittershaus in Bonn. In gemütlicher Atmosphäre, 
die einen in vergangene Zeiten zu versetzen scheint, bekommt man, was das süße Herz begehrt. 
Von kleinen Patisseriekunstwerken über Macarons bis hin zu Torten und Tarts. Auch der Wunsch
nach Herzhaftem wird gestillt, mit zum Beispiel köstlichem Flammkuchen. 

 

    LILLET BERRY: Lillet & Russian Wild Berry auf Eis mit frischen Erdbeeren. Sehr zu empfehlen!


    Das Café Rittershaus existiert seit 1894 und war einst die kronprinzliche Hofkonditorei!

 


    Flammkuchen mit Apfel, Feta, Pinienkernen und Thymian - lecker!


Café Rittershaus, Kaiserstrasse 1d, Bonn

Mittwoch, 28. März 2012

Sweet Dreams.

Wie schon erwähnt, liegt die neue LISA Kochen und Backen SWEET DREAMS in den Zeitschriftenregalen und es lohnt sich! Hier ein kleiner Einblick, der überzeugen soll. Traumhafte Frühlingsrezepte für alle Naschkatzen!





Freitag, 27. Januar 2012

Fräulein.

Vor einigen Monaten wollte ich mir noch eine Lektüre für die Zugfahrt besorgen. Sehr groß war die Auswahl an dem kleinen Bahnhof, an dem ich mich befand nicht, doch dann fiel mir das/die FRÄULEIN ins Auge. Ich dachte mir, für gerade einmal 2€ ist es einen Versuch wert. Und ich wurde nicht enttäuscht! FRÄULEIN ist keine gewöhnliche Frauenzeitschrift. Man kann sie werde in eine Schublade mit einer INSTYLE noch mit einer GLAMOUR stecken. Sie ist viel individueller die Auswahl an Themen ist viel abwechslungsreicher als in den genannten. 


Denn die FRÄULEIN ist kein reines Modemagazin...


 ... sie scheut sich nicht, auch mal auszuteilen. Eine meiner Lieblingsrubriken ist das ANTIFRÄULEIN. Endlich werden mal sogenannte "Stilikonen" durch den Kakao gezogen und das Gante auf sehr amüsante Art und Weise!


Selbst für ein Rezept pro Ausgabe ist Platz!


Mein Fazit: eine gelungene Mischung, in der weder Schnittmuster (ja, Schnittmuster!), grandiose Fotostrecken noch interessante Reportagen fehlen!


Dienstag, 2. August 2011

You must remember this. A kiss is just a kiss, a sigh is just a sigh. The fundamental things apply. As time goes by.

Da ist das Jahr bald fast schon wieder vorbei und ich habe doch ganz vergessen, meinen wunderschönen Kalender, den ich von der lieben Nina zu Weihnachten bekommen habe, zu präsentieren. Wie der Titel schon sagt, ist es ein Modekalender mit tollen alten Bildern. Es folgt eine kleine Auswahl der Klassiker, die must haves sozusagen, natürlich nur bis zum heutigen Tage.






Donnerstag, 28. Juli 2011

Tati's got a new bag.

Hier ein kleines Mitbringsel aus Berlin. Gekauft bei FLUFFY WHITE PINK in der Rosenthaler Strasse 15. Und Kleider haben die!!! In derselben Strasse gibt es noch eine große Anzahl an weiteren kleinen Läden, die einen Besuch wert sind. Also lieber mehr Zeit einplanen!




Mittwoch, 27. Juli 2011

Berlin, Berlin.

Ruck zuck, und schon ist wieder eine knappe Woche Berlin vorbei. Aber wer weiß, vielleicht gehts ja nächstes Jahr ganz nach Berlin!



 Leeeeecker Cupcakes gibts bei CUPCAKE in der Krossener Strasse in Berlin Friedrichshain.




 Sehr gutes Sushi haben wir bei YOKO in der Boxhagener Strasse gegessen. Besonders gut fand ich das Rucola-Sushi!

Samstag, 22. Januar 2011

Nicke Borg. Homeland.

Nach 20 Jahren mit den Backyard Babies haben sich die Jungs zu einer Pause auf unbestimmte Zeit entschieden. Dafür gibts nun die ersten Ergebnisse der Soloprojekte! Ich bin begeistert:

Samstag, 8. Januar 2011

Mad Middle Fingers.

Eine neue aufstrebende Band möcht ich hiermit allen, die gute Musik zu schätzen wissen, an Herz legen.

Mad Middle Fingers

Donnerstag, 26. August 2010

Macarons!


Wie oft habe ich schon Macarons gebacken, viele Rezepte ausprobiert. Doch immer gab es etwas auszusetzen. Jetzt habe ich das perfekte Rezept gefunden und voila, das Ergebnis sind nahezu perfekte Macarons!

 Also, das von mir so gelobte Rezept gibts hier.